SRG SSR

HomeUntertitel

Digital untertitelt fernsehen

Warum digital fernsehen?

Erst durch die Untertitel ist es für Hörbehinderte möglich, den Fernsehprogrammen zu folgen. Entsprechend haben jene Sender grosse Bedeutung, welche ihre Sendungen regelmässig untertiteln. In der Schweiz wie im Ausland ist dies vorwiegend das öffentliche Fernsehen. Ausnahmen sind hier Grossbritannien und Frankreich, welche auch den privaten Sendern die Untertitelung ihrer Sendungen vorschreiben.

Für den Empfang von digitalen Fernsehsignalen benötigt der Fernsehzuschauer meist ein Zusatzgerät, eine sogenannte Settop-Box oder eine sogeannte Digicard. Diese wandelt die digital komprimierten Signale in solche um, die der Fernseher darstellen kann.


Einige der Vorteile des digitalen Fernsehens sind für Hörbehinderte wenig relevant.

  • Von den vielen zusätzlichen Programmen senden nur ganz wenige Untertitel.
  • Die Pay-TV-Programme, die neue Filme und Live-Fussball zeigen und für die man zusätzlich bezahlen muss, werden nicht untertitelt.
Warum also umsteigen? Das digitale Fernsehen bringt vor allem zwei Vorteile:
  • die Untertitel werden über die "Einstellungen" der Settop-Box zugeschaltet. Das hat den Vorteil, dass Sie stets erscheinen, man muss Sie also nicht für jede untertitelte Sendung zuschalten.
  • Zudem ist es bei gewissen Settop-Boxen mit integriertem Harddisk-Recorder möglich, die Sendungen mitsamt der Untertitel aufzuzeichnen.
Das spricht fürs digitale Fernsehen:
  • Untertitel bleiben stets zugeschaltet
  • Programme können untertitelt aufgezeichnet werden

Eine kompakte Übersicht aller Medien und der Empfangsmöglichkeiten zur Untertitelung erhalten Sie hier.

Terrestrisch, Kabel, Satellit oder Telefonkabel?

Digitales Fernsehen wird über verschiedene Wege verbreitet.

Hier die wichtigsten mit ihren Vor- und Nachteilen für Hörbehinderte:

Title


Prospekt

Untertitel machen das Fernsehen verständlicher
 

Früher...

...war alles so einfach mit dem Fernsehempfang! Heute ist es aber komfortabler und es gibt mehr Möglichkeiten.

swissinfo RSI RTR RTS SRF